Das Gute liegt so nah...

Nachdem wir in den zwei Wochen über Weihnachten und Silvester inklusive zweier Kinderwochenendfahrten, Skifahren im Kaunertal und Skitourengehen im Pinzgau gut 4000km im Auto saßen, hielt sich der Wunsch nach langen Anfahrten, um Schnee zu finden am Drei-Königstag und dem Wochenende danach, sehr in Grenzen. Nur, was tun? In den bayerischen Bergen liegt wenig bis kein Schnee. Ganz zu schweigen von den uns am nächsten gelegenen Ammergebirge. Gleichzeitig sind die Wege weiter oben rutschig vom ständigen Antauen und Frieren. Es wäre außerdem nett, wenn wir mal was Neues gehen könnten. Die allermeisten Muggel in der Gegend kennen wir zu genüge. Und dann die Idee. Es gibt noch einen, den wir nicht

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - 2019/2020

Zack, schon wieder ein Jahr um. Und was für eines. Hätte mir jemand am 1.1.2019 gesagt, ich würde ab März regelmäßig zum Schwimmen gehen, dabei entdecken, dass ich das noch kann und es bis auf 5 km am Stück schaffen würde, hätte ich ihn oder sie für völlig meschugge erklärt. Gleiches gilt für das Radfahren. Mein altes Rad, knapp 30 Jahre auf dem Buckel, hatte ich wahrscheinlich in der Zeit nicht mal 500 km weit bewegt. Zu Ostern 2019, genauer an Karfreitag, habe ich mir ein neues zugelegt und bin bis Silvester fast 2000 km geradelt. Weil es Spaß macht. Einfach so. Und weil ich es mit meiner Lieblingsbergsteigerin zusammen tun kann. Der Auslöser für diesen Wandel war ein kaputtes Knie, dass d

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