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Bergtour im Steinernen Meer


Nachdem die Hochtourensaison für uns dieses Jahr ausfällt, entschlossen wir uns unter Zustimmung unserer Bergfreund_innen dazu, ein paar Tage in Saalfelden am Steinernen Meer zu verbringen. Eine neue Bergkulisse für uns mit reichlich Platz für neue Abenteuer und Entdeckungen. Statt mit den beiden auf 4000er zu gehen, musste nun das Steinerne Meer für eine erste Bergtour seit Monaten dienen. Ein Wunsch unseres Freundes seit langer Zeit besteht darin, auf die Schönfeldspitze zu steigen. Das Erscheinungsbild des Berges brachte ihm den Beinamen Matterhorn des Steinernen Meeres ein. Die Spitze ragt von unten betrachtet wie eine Pyramide aus dem Grat heraus und ist die zweithöchste Erhebung im Gebiet. Es gibt auf den einschlägigen Seiten einige Tourenbeschreibungen. Alle sprechen von langen, anstrengenden und zu kletternden Routen. Das trifft auch zu. Saalfelden liegt nicht so wahnsinnig hoch. Um ohne Übernachtung auf die umliegenden Berge mit stellenweise mehr als 2500m zu kommen, sind Touren mit 1500-1700 Höhenmetern die Regel. Abhängig vom Ausgangsort.

Für die Besteigung der Schönfeldspitze haben wir Glück. Wir dürfen mit Erlaubnis des Hüttenwartes des Riemannhauses ein Stück weiter bis zur Materialseilbahn fahren und können die Tour so auf 1500 Höhenmeter "kürzen". Die Runde hat brutto trotzdem 12 Stunden gedauert. Wie's kam, könnt ihr per Klick aufs Bild lesen.

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