Quo vadis Bergsteigen/Fliegen/Streckenfliegen?
- Milla

- vor 2 Tagen
- 10 Min. Lesezeit
Der letzte Blogbeitrag liegt schon fast ein Jahr zurück. Bin ich ein bisschen faul geworden? Es ist eher so, dass mein Zeitgefühl sich verändert und ich das vielzitierte Gefühl habe, dass die Zeit mit zunehmendem Alter immer schneller vergeht. Scheint tatsächlich so zu sein. Natürlich ist in den vergangenen fast 11 Monaten wieder viel los gewesen und ich habe auch neue Geschichten geschrieben und veröffentlicht, nur das Matterhorn ist leider immer noch nicht dabei und ich muss vorweg nehmen, dass ich nicht weiß, ob's die Geschichte dazu jemals hier geben wird. Seit wir vergangenes Jahr Ende August die Tour aufs Nadelhorn abgebrochen hatten, sind Astrid und ich auf keiner Hochtour mehr gewesen und bei uns macht sich das Gefühl breit, dass es möglicherweise sein könnte, dass unsere Hochtourenzeit auch einfach zu Ende ist. So ganz klar ist das nicht, doch das Fliegen mit dem Gleitschirm hat in Sachen Bergaktivitäten praktisch alles verdrängt und wir lassen es zu. Wir reflektieren und fragen uns warum das so ist. Nun ja, vernünftig und angstfrei fliegen benötigt enorm viel Aufmerksamkeit, gerade wenn Frau permanent in unbekannten Fluggebieten unterwegs ist und nicht nur einmal im Monat am Hausberg fliegt. Darüber hinaus ist der logistische Aufwand vergleichsweise klein, es braucht keine Akklimatisierung, keine Hütten, keine Bergführer, usw. nur das Wetter ist wichtig, doch dummerweise ist es so, dass wir fürs Bergsteigen mehr oder weniger das gleiche Wetter benötigen, wie fürs Fliegen. Für dieses Jahr hatten wir uns eigentlich vorgenommen, das Fliegen und das Bergsteigen mehr miteinander zu kombinieren, indem wir uns Berge heraussuchen, an denen beides möglich ist. Der Plan steht auch weiterhin, bloß steht uns natürlich nicht unbegrenzt Zeit zur Verfügung, wir müssen arbeiten, haben anderweitige Verpflichtungen, werden auch mal krank, so wie dieses Jahr in unserer knappen Urlaubszeit und dann braucht's neue Entscheidungen.
Was ist nun alles passiert seit meinem letzten Blogbeitrag? Nun, los geht es mit der bescheuerten Idee, in den Herbstferien 2025 nach Bassano zu fahren. So spät im Jahr wird da nicht mehr so viel los sein, reden wir uns ein, um bei Ankunft festzustellen, dass die Hölle los ist und für die nächsten Tage nicht mal ein Platz in irgendeinem Flugtaxi zu bekommen ist, geschweige denn ein vernünftiger Stellplatz für den Camper. Deswegen seht ihr hier ein Bild vom Wandern in Bassano, denn was ist die Konsequenz? Wir sind vier Tage lang zu Fuß zu allen Startplätzen gelatscht. Prinzipiell war das voll fein, denn wir lernten, dass die Wanderwege dort traumhaft schön sind und, wenn man Panettone mal ausklammert, stellen uns die Aufstiege nicht gerade vor unlösbare Probleme, auch mit dem schwereren Streckenflugzeug nicht. Des Weiteren haben wir gerne auch eine entspannte Zeit und brauchen keine 5 Flüge am Tag. Ein schöner genügt. Weil dort so gut wie niemand zu Fuß zu den Startplätzen geht, ist es außerdem schön still unterwegs. Für die Start- und Landeplätze galt das selbstredend nicht, doch wir sind seit unseren ersten Besuchen hier etwas gefestigter und selbstbewusster ob unserer Startkompetenz und brauchen uns wirklich nicht zu verstecken.

Weiter geht es mit einer kleinen Sensation: An meinem Geburtstag kurz vor Weihnachten fliegen wir knapp eine Stunde in Südtirol vom Speikboden runter nach Sand in Taufers. Weil uns der Campingplatz in Sand, wo wir Anfang Oktober 2025 mit dem Marderbiss am Auto gestrandet sind, so gut gefallen hat, entschieden wir, die Tage vor Weihnachten nicht, wie früher üblich, ins Kaunertal zum Skifahren zu tuckern, sondern wieder nach Südtirol. Das war dann auch unsere erste Wintercampingtour mit unserer Wohnkabine, was ebenfalls ein paar Herausforderungen mit sich brachte, aber insgesamt trotz der Kälte gut funktionierte. Zweimal sind wir zum Fliegen zu Fuß nach Ahornach zum Startplatz hochgewandert und zweimal mit der Speikbodenbahn für die teuerste Bergfahrt meines bisherigen Lebens eben dort zu den Startplätzen gegondelt. Diese Flüge sind der Auslöser dafür gewesen, dass wir inzwischen auf Liegegurtzeuge umgestiegen sind, denn gerade der fast einstündige Flug vom Speikboden bei im Wind zweistelligen Minusgraden im offenen Sitzgurtzeug führte dazu, dass ich beim Landen meinen Körper kaum noch bewegen konnte. Ziemlich unangenehm. Ebenfalls im Gedächtnis blieb mir ein total verkackter Start vom flachen Schulstartplatz in Ahornach, der es im Anschluss erforderlich machte, die Waschmaschine am Campingplatz mit meinen Fliegesachen zu füllen, inklusive Leichtgurtzeug und Protektor. Ansonsten aber ein paar tolle Tage in grandioser Umgebung.
Ende Januar 2026, zu Astrids Geburtstag, stand der Wind im Gasteiner Tal günstig. Leider habe ich es veräumt, eine Geschichte dazu aufzuschreiben, auf die ich verlinken könnte, weswegen es hier nur zwei Bilder gibt. Hier im Bild sind wir vom Winterstartplatz Fulseck zum regulären Landeplatz geflogen, der im Gegensatz zum Landeplatz direkt an der Talstation der Seilbahn in Dorfgastein, groß, eben und ohne Hindernisse ist, dafür jedoch etwas weiter weg liegt, was aber mit dem Bus, den wir mit dem Aufenthalt auf dem Campingplatz inklusive hatten, kein Problem darstellte.

Hier bot sich des Weiteren die Gelegenheit, nach einer kleinen Skitour ab der Mittelstation der Bahn mal wieder mit Ski an den Füßen zu starten.

Für diese Tour stießen unsere Freunde Alex und Manuel aus Saalfelden zu uns und das war auch gut so. Dadurch, dass ich schon sehr lange nicht mehr richtig Ski gefahren bin, war ich beim Starten mit Ski an den Füßen und Gleitschirm an mir dran statt Stöcke koordinativ völlig überfordert. Es fehlte jegliche Routine auf den Brettern und die beiden waren so lieb, mich bei 5 Startversuchen zu unterstützen bis ich dann endlich abhob.
Das Erlebnis mit Fliegen in der Kälte in Südtirol triggerte Astrid, sie wollte unbedingt endlich ein Liegegurtzeug. Mit Aerodynamik oder cool Aussehen hatte das überhaupt nix zu tun. Es geht einzig und allein darum, komfortabler zu fliegen. Sie machte im Februar einen Termin in unserer Flugschule, der Paragliding Academy, aus, an dem sie verschiedene Liegegurtzeuge probesitzen kann. Ich war etwas zurückhaltender, weil ich bis dahin der Meinung war, für ne Stunde am Hausberg fliegen genügt mein fast neues Sitzgurtzeug allemal auch wenn's kalt ist und hatte eigentlich nicht vor, umzusteigen, auch wegen der Knete, die das wieder kosten wird. Neugierig war ich natürlich und wir hatten den Termin mit dem lieben und äußerst kompetenten Evgenij, was allein schon ein Grund ist, mit zu kommen. Kurz nach Betreten der Flugschule in Oberstaufen saß auch ich das erste Mal in meinem Leben in so einem Ding und war sofort schockverliebt. Als ob ich's geahnt hätte. Am Ende des Tages ist die Milla mit einem Liegegurtzeug aus dem Laden gestiefelt, Astrid hatte keins. Die, die ihr getaugt hätten, waren von der Größe her nicht eindeutig gut und in anderen Größen nicht beschaffbar und auch das, das ich mir mitgenommen hatte, war nicht in ihrer Größe da. Das war schade und es hat dann bis Ende April gedauert, bis sie auch endlich eines hatte und es wurde dann sogar das gleiche, wie ich es schon flog. Die ersten Starts und Landungen sind aufregend gewesen und haben mir gerade beim allerersten Flug mehrmals Puls verursacht, doch mit der Zeit kommt Routine ins frei hängende ein- und austeigen im Flug. Auf jeden Fall eine gute Entscheidung.
Mitte März nahmen wir spontan an einem Take-Off-Seminar mit Erika Dürr teil, nachdem wir beim Gurtzeug Probesitzen von jenem erfahren hatten. Unsere Baustelle war das Rückwärtsaufziehen, was wir bis dahin fast immer wegen der fehlenden Routine bzw. Sicherheit vermieden, und uns daraus folgend häufig zum Fliegen nur Bedingungen raussuchten, bei denen Frau vorwärts aufziehen kann. Zuerst dachte ich, naja, warum extra ein Take-Off-Seminar, das am Ende aus zwei Tagen Groundhandling besteht, können wir auch zu Hause machen. Heute merke ich jedoch bei fast jedem Start, wie wertvoll diese zwei Tage mit Erika waren. Sich exklusiv die Zeit zu nehmen und sich zwei Tage ausschließlich mit Starten bzw. Aufziehen beschäftigen zu können, macht bis heute einen Unterschied, denn wenn ich zu Hause auf der Wiese stehe, gibt es keinen Input, ob es Verbesserungspotential gibt und woraus das besteht. Keywords, wie leise aufziehen, nur so viel Impuls, wie nötig und denke immer daran, du musst nicht starten, du kannst auch wieder ablegen, wenn sich etwas nicht gut anfühlt. So etwas gibt es nur im Austausch. Nicht zu Hause auf dem Feld.
Gegen Ende April starten wir in ein paar Tage Fliegen, eine Zeit, in der wir sonst auf Skihochtour gegangen sind, doch dieses Mal hatten wir nicht mal geschaut, auf welche Berge wir gehen könnten, sondern checkten konstant das Wetter nach fliegbaren Bedingungen, flogen am Pfänder am östlichen Rand des Bodensees, wo ich mein neues Liegegurtzeug einmal komplett durch die Kuhkacke wälzte, an der Ebenalp in der Ostschweiz mit spannenden Bedingungen und spooky Landeplatz und holten endlich Astrids neues Gurtzeug in der Flugschule in Oberstaufen ab, als es endlich dort eintraf. Nils half uns beim Einstellen und wir verbrachten erneut einen voll schönen Nachmittag in der Flugschule. Das Bild mit der verlinkten Geschichte zeigt das neue Setup. Ist schon geil, oder? Weil wir nun beide den gleichen Schirm und das gleiche Gurtzeug fliegen, sind wir in der Luft kaum noch zu unterscheiden. Die letzten Tage dieses kurzen Urlaubs fliegen wir an unseren Hausbergen Buchenberg und Tegelberg, damit Astrid mit dem Gurtzeug vertraut wird und wir noch ein paar Kleinigkeiten nachjustieren können, bevor es in die ersten ernsthaften Thermiken geht.
Diese ernsthaften Thermiken lassen nicht lange auf sich warten und es wird tatsächlich spannend mit den neuen Liegegurtzeug. Es ist ein sehr leichtes, Hike&Fly taugliches Gurtzeug, bekannt dafür, dass es vielen Menschen zu kippelig ist und viele es deswegen wieder weggegeben haben und ja, als das erste Mal an der Edenalp so richtig die Post abging, war das auch für mich eine Herausforderung, die mich fast zum Zweifeln gebracht hat. Hier auf dem Bild starte ich am Startplatz Brandplatz am Breitenberg in Pfronten als wir Anfang Mai an einer Vereinsveranstaltung des Ostallgäuer Gleitschirm Vereins teilnahmen, dem XC-Königswinkel. Das erste Mal überhaupt, dass es endlich mal eine Veranstaltung gab, die in unseren Lebensplan passte und an der wir tatsächlich viel Freude hatte, obwohl wir uns bis dahin aus Vereinssachen eher raushielten. Jetzt wissen wir, wie viele unglaublich nette Menschen da drin sind. Das ist wirklich eine Bereicherung und hat unseren Kreis an Fliegebekannt und -freundschaften explosionsartig vergrößert. Bei diesem Flug jedenfalls ging thermisch auch etwas die Post ab, doch wir konnten unsere Komfortzone dehnen, haben zum ersten mal mehrere Gipfel in der Gegend überflogen, haben unseren Gleitwinkelbereich zum Landeplatz mal wenigstens kurz verlassen, ich bin das erste Mal von einer Wolke eingesaugt worden, wir konnten mehrere Lowsafes umsetzen, d.h. uns per hartnäckiger Suche und dem Finden von Steigen vor einer notwendigen Landung "retten" und weiterfliegen. Ein regelrechter Thermiktrainigstag.
Dann kam das Pfingswochenende im Mai. Sowohl im DHV Portal als auch über diverse Kanäle aus dem Verein wurde vor der Wetterlage gewarnt, eine sehr trockene und heiße Ostwindlage, und man solle sich gut überlegen, ob und wann im Tagesverlauf man fliegen möchte, denn es werde höchst anspruchsvoll und damit auch risikobehaftet. Astrid und ich bewerteten die Lage, der geplante Tandemflug für ihre Schwester wurde abgesagt, doch ob wir fliegen werden, stand nicht zur Diskussion. In dem Zuge nahmen wir auch eine voll nette Pilotin für den Samstag unter unsere Fittiche, die am Breitenberg noch nie geflogen war und insgesamt extrem vorsichtig ist, wenn es um das eigenverantwortliche Fliegen geht. Sie hatte zu dem Zeitpunkt fast 100 Flüge nach dem A-Schein, doch nur 3 oder 4 ohne Funkbegleitung durch einen Fluglehrer oder eine Fluglehrerin. Wir hatten sie beim Take-Off-Seminar im März kennengelernt und wissen, dass sie super startet, und wenn wir an diesem Samstag früh genug dran sind, wird sie kein Thema mit ungewollter Thermik haben. Genauso war's dann auch, sie ist super geflogen und hatte riesige Freude und war stolz, dass sie über ihren Schatten gesprungen ist und wartete sogar am Landeplatz fast zwei Stunden lang, bis Astrid und ich zum Landen kamen, damit wir zusammen noch zum Kaffee/Kuchen können. Die Wetterlage hielt an, sonntags flogen Astrid und ich deswegen am Vormittag nur einmal vom Tegelberg, und für den Montag nahmen wir uns wieder den Breitenberg vor. An diesem Montag hatten wir als späteste Landezeit 14 Uhr vereinbart, doch wir merkten bald, dass die Bedingungen die härtesten waren, die wir bisher kennenlernen durften. Wir flogen zwar wieder ein für unsere Verhältnisse großes Dreieck, doch kurz nach 13 Uhr kam der Funkspruch von Astrid: "Landen. Jetzt". Gar nicht so einfach, wenn es überall steigt, egal wo Frau hinfliegt. Am Himmel war eindeutig zu erkennen, dass das die meisten nicht mehr lustig fanden, viele eingezogenen Ohren, alle wollten runter. Ich flog Spiralen bis mir schlecht wurde, dann versuchte ich es mit großen Ohren, wobei das System in der bumpy Luft aber so instabil wurde, dass ich das gleich wieder ließ und weiter spiralte. Es war anstrengend, aber wir landeten beide wohlbehalten auf unseren Füßen als wenige Minuten später der erste kam und sich nach der Bergwacht erkundigte, er hat einen Retterabgang vor der Ostlerhütte beobachtet. In den folgenden 2 Stunden sind an der ganzen bayerischen Alpenkante 8 Gleitschirmunfälle fast gleichzeitig passiert. Allein 3 am Breitenberg, mit zwei Hubschraubereinsätzen. Da saßen wir allerdings bereits bei Kaffee und Kuchen. Alles richtig gemacht.
Zu guter Letzt hatten wir dieses Jahr im Juni ein paar Tage Urlaub, in dem eigentlich die Matterhornbesteigung stattfinden sollte, doch zum einen konnten wir keine Bergführer auftreiben und zum andern fing Astrid sich kurz vor Start einen Infekt ein, der jedwegliche Bergtour sowieso von vornherein ausschloss. Fliegen mit Bahnunterstützung ging aber.

Obwohl dann in der Folge auch ich irgendwann krank wurde, so konnten wir 9 Tage am Stück fliegen, flogen unser bis dahin größtes FAI Dreieck im Stubai, erreichten unsere bis dahin größte Höhe beim Fliegen von über 3200m AMSL und trafen zufällig jede Menge liebe Menschen, die wir von allen möglichen Events oder Flugtagen kannten. Eine schöne Zeit mit vielen fliegerischen Herausforderungen, einigen völlig neuen Fluggebieten oder wenigstens Startplätzen und der Erkenntnis, dass es dieses Jahr ziemlich sicher nix mehr mit dem Matterhorn wird. Die gesundheitlichen Einschränkungen zogen sich über den Urlaub hinaus, Ausdauertraining fand nur rudimentär statt und für Akklimatisierung war sowieso keine Zeit. Zurück zu Hause meldete sich dann auch der Bergführer, mit dem wir für das Wochenende 15. August fürs Horu verabredet waren, dass er wegen des Steinschlags nicht führen wird. Damit war's dann amtlich. Ob ich darüber froh oder traurig sein soll, habe ich noch nicht herausgefunden und auch nicht, ob sich das Thema damit endgültig erledigt hat. Dieses Jahr ist in der Angelegenheit auf jeden Fall durch. An dem Wochenende sind wir stattdessen zum Fliegen über einen Hinweghüpfer am Unternberg in Rupolding an die Salzburger Seen gefahren, machten einen langen Flug per Hike&Fly vom Zwölferhorn in St. Gilgen, bei dem wir den Wolfgangsee überflogen, hüpften vom Krippenstein am Hallstätter See und machten zwei wunderschöne lange Radtouren mit unseren neuen Gravelbikes. Eine superschöne Bergtour auf die Ammergauer Kreuzspitze mit lieben Nachbarn/Freunden unternahmen wir im August noch, die auch einen gewissen Anspruch hatte, und bei der Frau ihre Hände gebraucht hat, um zum Gipfel zu kommen. Immerhin.
Unser Plan für dieses Jahr, einfache Hochtouren mit Schirm zu machen, ging leider noch nicht auf, alle weiteren Pläne dieses Jahr drehen sich ausschließlich ums Fliegen, so starten wir nächste Woche zum Beispiel ins nächste women-only Sicherheitstraining, auf das ich mich freue, wenngleich ich ziemlich aufgeregt bin. Aber das ist ja auch gut so. Es wird eine Geschichte dazu geben, in der ihr erfahren werdet, ob die Milla den Arsch in der Hose hat, eine Fullstall Backfly anzugehen.







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